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Digitalstrategie als Basis zur erfolgreichen digitalen Transformation!

Digitalstrategie-Check für ein besseres Verständnis und für konkrete Zielsetzungen!

Experten und Expertinnen, UnternehmerInnen und Führungskräfte betrachten eine ausgereifte Digitalstrategie als Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Bewältigung des digitalen Wandels. Für eine ausgereifte Digitalstrategie wird ein klares Verständnis, konkrete Zielsetzungen und integriertes Vorgehen benötigt.

Viele Fragen zur Notwendigkeit und zu den methodischen Erfolgskriterien der Entwicklung und der Umsetzung einer Digitalstrategie sind immer noch unklar: Warum ist eine Digitalstrategie notwendig? Was versteht man grundsätzlich unter einer Digitalstrategie? Was ist der Unterschied zur IT-Strategie? Woran kann ich den Reifegrad einer Digitalstrategie erkennen? Welche Inhalte sind sinnvoll und nützlich? Welche Methoden und Practices gibt es dazu? Was gibt genügend Ausrichtung und Orientierung in stürmischen Zeiten?

Eine Frage, die als besonders wissenswert erscheint, lautet: Ist eine Digitalstrategie eine minimale Notwendigkeit oder der Schlüssel zur erfolgreichen Umsetzung der Unternehmensstrategie?

„Aus unserer Sicht gibt es dazu kein „Entweder-oder“, sondern nur ein „Sowohl-als-auch“. Es gibt viele Gründe eine integrierte und kraftvolle Digitalstrategie in Ihrem Unternehmen zu entwickeln und fortlaufend anzupassen. Der Prozess der Entwicklung, die Qualität der Ergebnisse und die Integration in die Unternehmensstrategie werden zukünftig einen Unterschied machen.“, so Ing. Udo Müller, CEO Digital Excellence Navigator.

Klassische Reifegradumfragen

Viele Umfragen und Analyse-Checks machen den Reifegrad der Digitalisierung sichtbar. Ist der Reifegrad der Digitalisierung aussagekräftig, wenn wir einen komplizierten analogen Prozess von Papier in das Digitale übertragen, oder ist es notwendig, viele innovative Software- und IT-Lösungen zu haben, ohne die Unternehmensziele zu adressieren? Maturity Checks zur Digitalisierung sind wenig aussagekräftig bezugnehmend auf die Zukunftspotenziale eines Unternehmens und daher nur bedingt die Antwort auf die Herausforderungen und Probleme der Betriebe.

Ressourcen zur Digitalisierung sind zunehmend schwerer zu finden

Für die Umsetzung von Digitalisierungsinitiativen und -projekten benötigen die Unternehmen IT-Experten und Expertinnen sowie ProgrammiererInnen. Diese sind heute sehr schwer zu finden und am freien Markt beinahe nicht mehr zu bekommen. Zudem nehmen die Anfragen zur Digitalisierung von den MitarbeiterInnen aus den Fachbereichen in den Unternehmen immer mehr zu und die Kunden und Kundinnen drängen zur Individualisierung ihrer Produkte. Diese Dynamik wird sich noch mehr zuspitzen und die Auswahl der richtigen Projekte mit den dazugehörigen Umsetzungsexperten und -expertinnen wird zum Brennpunkt jeder Organisation.

MitarbeiterInnen mit in das Boot holen

Die MitarbeiterInnen müssen auf der digitalen Reise mitgenommen werden. Es entstehen Insellösungen und heterogene Systemlandschaften, die neu in das Unternehmen integriert werden und mit bestehenden Strukturen in Einklang gebracht werden müssen. Das Anforderungsmanagement sowie die Bewertung und Priorisierung der vielen Ideen und Projekte sind komplex. Um die daraus resultierenden Herausforderungen bewältigen zu können, müssen die Fähigkeiten der MitarbeiterInnen und die (Unternehmens)-Kultur mitentwickelt werden. Zu den Schlüsselkompetenzen von Führungskräften wird in Zukunft gehören, neue Potenziale zu schaffen und diese in die Unternehmensstrategie und in die vorhandene Systemlandschaft zu integrieren.

Potenziale finden

Vorwiegend geht es nicht darum, Technik oder technische Umsetzungen zu erreichen, sondern darum, Potenziale der digitalen Möglichkeiten in einen konkreten Nutzen zu überführen.

„Wenn wir einen analogen Prozess in das Digitale übertragen, haben wir nicht immer viel daraus gewonnen. Zum Beispiel, wenn Papierformulare in digitale Formate umgewandelt werden und dadurch Papier und Zeit eingespart werden, dann sprechen wir von Digitalisierung. Es geht aber immer mehr darum, dass sich die Form der Zusammenarbeit oder die Interaktion mit dem Kunden völlig neu darstellt, und vor allem darum, welchen Nutzen generieren wir im Lebensalltag!“, so Ing. Alois Süssenbacher, CEO der Digital Excellence GmbH.

Digitalstrategie muss sich an den Zielen orientieren

Die Orientierung der Digitalstrategie an den Unternehmenszielen hat zur Folge, dass sich die Digitalisierungsprojekte verstärkt an den internen und externen Nutzen und damit an den Kunden und Kundinnen orientieren. Dieser Ideationsprozess zur Erarbeitung der richtigen Ideen und dessen Bewertungen der Projekte wird dadurch immer komplexer und methodisch sowie prozessual herausfordernder.

Zukünftig wird nicht nur von Bedeutung sein, ob eine Digitalstrategie verfolgt wird, sondern auch, welche Qualität die Digitalstrategie hat und vor allem wie der Prozess der Auswahl und die Beschreibung der Projekte anlegt sind.

Umfrage zur Digitalstrategie

Machen Sie mit und erlangen Sie einen Platz zum Best Practice Sharing!

Bereits mit der Teilnahme an der Umfrage bekommen Sie einen geschärften Blick auf Ihre Digitalstrategie, können den Reifegrad überprüfen und bekommen einen guten methodischen Einblick über die Rahmenparameter.

Mit der Teilnahme an der Umfrage erhalten Sie die Möglichkeit, sich einen Platz für das Event "Best Practice Sharing: Digitalstrategie 2022“am 15. Juni, am Sternberg bei Velden am Wörthersee zu sichern. Dort werden 40 Experten und Expertinnen ihre Best-Practices und Erfahrungen vorstellen und in einem „Deep Dive“-Format diskutieren.

WIE?

SIE WOLLEN DABEI SEIN?

Bitte wählen Sie den Weg über die Umfrage. Als Abschluss der Umfrage können Sie eine Teilnahme anfragen!

Bei Fragen und Informationen:
Telefon: +43 664 100 5335, Udo Müller
e-Mail: support@digitalexcellence.at

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